Denken heißt: Geradeso innerlich etwas tun, >>

Bei gewöhnlichem Denken Geradeso innerlich etwas tun, wie man äußerlich etwas tut, also wenn man zum Beispiel seinen Arm oder seine Hand gebraucht. Wenn Sie Ihre Arme gebrauchen und spüren, so erleben Sie Ihren physischen Leib. Wenn Sie sich also nur noch einen Ruck zu geben brauchen, um überzugehen vom Spüren der Arm- oder Beinbewegungen zum Spüren der inneren Denkkräfte, in diesem Augenblick spüren Sie Ihren zweiten Menschen, Ihren Äther-Menschen, Ihren Bildekräfte- Menschen. Sie erleben ihn dann so, daß er ganz aus Gedanken gewoben ist. Und in diesem Augenblick wird Ihnen zugleich Ihr ganzes Erdenleben wie gegenwärtig. ( Wandtafelzeichnung, Rudolf Steiner ) <<


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