Bei gewöhnlichem Denken blickt man lediglich bis zum Spiegel seines Inneren >>

Bei gewöhnlichem Denken blickt man lediglich bis zum Spiegel seines Inneren, also da hin, wo sich die Dinge der Außenwelt im Inneren spiegeln. Beim imaginativen Denken blickt man hinter den Spiegel. Dort finden wir nicht dasselbe wie in der äußeren Natur; Hier ist das tote Denken (rechts), auch das abstrakte Denken genannt, und dort (links) haben wir das lebendige denken. Und im lebendigen Denken sind Gedanken selbst Kräfte. ( Wandtafelzeichnung, Rudolf Steiner ) <<


Interesse am Studium der Waldorfpädagogik?

Nächsten Info-Abende zum Ausbildungsjahr

19/20 am 13.02.19 und 13.03.2019

Uhrzeit:19.00 - 21.00 Uhr

 

Was ist Waldorfpädagogik?

Die erste Waldorfschule wurde 1919 von Rudolf Steiner (1861-1925) >>

 

Anthroposophie

Anthroposophie antwortet auf das Bedürfnis des Menschen, ein von >>

 

Rudolf Steiner

Eine neue Waldorfschule in der Stadt, Demeter-Produkte im Supermarkt >>

 

Aktuelle Diskussion rund um Bildung

zu ergänzen